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Mesaoo Wrede

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Ausstellungen

Kokon und Mimikry · EIN AUSSTELLUNGSPROJEKT

Einladung Kokon und Mimikry

· Alexander von Agoston · Roswitha Baumeister · Liz Crossley
· Gerda Falke · Luisa Landsberg · Mesaoo Wrede

Sie sind herzlich eingeladen zur Eröffnung „mittendrin“ am 5. Oktober 2017 ab 16 Uhr.

Die Kuratorin Mesaoo Wrede spricht die einführenden Worte zur Ausstellung.
Anschließend gibt es die Gelegenheit zum Austausch mit den anwesenden Künstlerinnen und Künstlern.

Oberfinanzdirektion Nordrhein-Westfalen
Albersloher Weg 250 · 48155 Münster

Öffnungszeiten: Mo bis Do 8:00–16:00 | Fr 8:00-15:00

Vernissage am 05. Oktober ab 16 Uhr in Anwesenheit der ausstellenden KünstlerInnen.

Ausstellungsdauer: vom 01. September bis 13. Oktober 2017

Ein Kokon [koˈkɔ̃ː; -ˈkɔŋ; -ˈkoːn] (frz.: cóque = Eischale, Gehäuse) ist ein mittels eines Sekrets hergestelltes Gehäuse, das dem Schutz von Eier der Tiere dient, die ihn erschaffen haben. Kokon: ist auch der Inbegriff des umhüllenden Schutzes.

Mimikry w [von engl. mimicry = Nachahmung, Angleichung], nach W. Wickler jede Ähnlichkeit zwischen Lebewesen, die nicht auf stammesgeschichtlicher Verwandtschaft, sondern auf einer täuschenden Nachahmung von Signalen (nonverbale Kommunikation) beruht.
Mimikry: Nachahmen, Tarnen und so tun als ob.

Download Einladungskarte pdf hier.


Mut und Muße

Einladung Mut und Muße

Mesaoo Wrede Malerei
green-T-room Galerie Dorotheenstraße 176 A 22299 Hamburg www.green-T-room.com
Ausstellung vom 14. April bis 8. Mai 2016
Vernissage am 14. April ab 19 Uhr

„Das Ziel des Lebens ist Glück und auf das Leben zu reagieren, als sei es vollkommen, ist der Weg zum Glück. Das ist auch der Weg zum positiven Kunstwerk.“ Zit. Agnes Martin

Mesaoo Wredes Arbeiten sind malerische Darstellungen der Fülle des Lebens, mit seinen immer wieder neuen, überraschenden Aussichten und Einsichten. Manche ihrer Bilder wirken wie der Blick durch ein Mikroskop auf einen Wassertropfen. Man schaut Offensichtliches und wird hineingezogen in Überraschendes. In ihren Bildern mit dichten, überbordenden Farbkompositionen, die durch das lasierende Auftragen verschiedener Schichten erzeugt wurden, tauchen in reduzierter Linienführung figurative Elemente auf. Die malerischen Kompositionen ordnen sich spielerisch zu primären Themen im Werk der Künstlerin: Wachsen und Werden, Überlagern, Sich-Ergänzen und Vergehen/Verwandeln.

Das komplexe Zusammenspiel von malerischen und figurativen Mitteln, gibt den Arbeiten dabei Bewegung und Tiefe. Die sich einlassenden Betrachter_innen, haben die Option in diesen eigenartigen Erzählkosmos einzutauchen. Inspiriert sind die Werke durch die Idee, dass es weder Stillstand noch statische Zustände gibt, und sich persönliche Wirklichkeit ständig neu erfindet. „Die Welt der Dinge interessiert mich ebenso wenig wie deren Abbildung. Mir geht es in meiner Kunst darum, idealerweise in einem Zustand der Muße, eine Balance herzustellen zwischen spontaner Eingebung und wohlüberlegter Umsetzung eines Bildes. Wenn es ein Ziel geben sollte, das ich mit der Malerei verfolge, dann dass meine Bilder ein Eigenleben entwickeln mögen, indem sich die Betrachter_innen verlaufen und wiederfinden können. Dieses Wechselspiel erfordert Mut auf allen Seiten, daher auch der Titel dieser Ausstellung: Mut und Muße.“

Mesaoo Wrede, Künstlerin, Kuratorin, Kunstmittlerin lebt und arbeitet in Lübeck Sie studierte Anfang 80ziger Jahre Malerei an der Kunstakademie Düsseldorf. Seit dieser Zeit war sie in zahlreichen Einzel-und Gruppenausstellungen vertreten. Neben ihrer malerischen Tätigkeit, spricht sie leidenschaftlich gern über Kunst und ist seit Jahren ebenfalls als Kuratorin unterwegs. Kontakt: mobil: 01746004515 email: galerie@mesaoo.de

Specials während der Ausstellungszeit:
Samstag 23. April ab 16.00 Uhr open end
Poetische Lesungen+Performance und Frühlingsbüffet zum Thema der Ausstellung
Mut und Muße aus- und angerichtet von Hamburger, Lübecker- und Berliner Künstler_innen.
Eintritt 10,00 EUR incl. Büffet um Anmeldung wird gebeten unter:
040-47193605 oder 01746004515

Sonntag 8. Mai ab 11.00 Uhr
Blumenschau
Alexander von Agoston eine malerische Installation des Berliner Künstlers www.alexandervonagoston.de

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Kokon und Mimikry

Einladung Kokon und Mimikry

ein Ausstellungsprojekt
mit Malerei, Objekt, Installation, Zeichnung
von
Alexander von Agoston
Roswitha Baumeister
Susanne Dettmann
Dorothea Grohe
Brigitte Kratschmayr
Mesaoo Wrede

vom 23. Juli bis 9. August 15
im KunstRaum Ko
Meranerstr. 10
10825 Berlin Schöneberg

Vernissageam Donnerstag den 23. Juli ab 19.30 Uhr in Anwesenheit der ausstellenden KünstlerInnen.
Turbanworkshop mit Roswitha Baumeister Sonntag 26. Juli ab 17 Uhr
Finissage am Sonntag den 9. August ab 16 Uhr
Öffnungszeiten: Mi - Fr 16 bis 20 Uhr, Sa 14 bis 18 Uhr, sowie nach telefonischer
Vereinbarung unter: 01736061168

Jede in dieser Ausstellung gezeigte Arbeit bewegt sich auf ihre Weise im Spannungsfeld zwischen dem Kokon, der schützenden und verbergenden Hülle und dem Hinaustreten aus diesem Raum. Etwas tritt in Erscheinung. Thematisiert und ausgelotet wird ebenfalls der damit verbundene Beginn verschiedenster analoger Kommunikationsformen wie Mimikry, in Sein, Handeln und in der Interaktion von Subjekten.
Gemeinsames Anliegen der Künstlergruppe ist es mittels Malerei, Objekt, Installation und Zeichnung, Räume so transformiert darzustellen, dass in dieser künstlerischen, wie digitalen Reflexion von Architektur- und Kulturgeschichte deren zeit- und raumloser Charakter zum Ausdruck kommt.
Durch die in den Werken komprimiert dargestellte Verschmelzung von Erfahrung und Erinnerung, Handeln und Reflexion werden neue Räume für die Imaginationen der BetrachterInnen geschaffen. Oder um Magdalena Jetelová zu zitieren: „ Ich finde es wichtig, die Aufmerksamkeit auf das Denken und Machen und was sich dazwischen abspielt zu lenken, auf das Leichte und das Schwere, auf die Energie, die zwischen den beiden Polen oszilliert und unser Denken und unser Leben bestimmt, auf die überall verborgene Energie.“

Ein Kokon [koˈkɔ̃ː; -ˈkɔŋ; -ˈkoːn] (frz.: cóque = Eischale, Gehäuse) ist ein mittels eines Sekrets hergestelltes Gehäuse, das dem Schutz von Eier der Tiere dient, die ihn erschaffen haben. Kokon: ist auch der Inbegriff des umhüllenden Schutzes.

Mimikry w [von engl. mimicry = Nachahmung, Angleichung], nach W. Wickler jede Ähnlichkeit zwischen Lebewesen, die nicht auf stammesgeschichtlicher Verwandtschaft, sondern auf einer täuschenden Nachahmung von Signalen (nonverbale Kommunikation) beruht.
Mimikry: Nachahmen, Tarnen und so tun als ob.

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Einladung Spring Equinox

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